Erfahrungsberichte - Fortsetzung

 

C. u. F.

„Liebe Marion!

Vielen, vielen Dank für Deine fürsorgliche Unterstützung vor und während der Geburt von T.

Wir sind sehr froh Dich zu kennen.

 Liebe Grüße

 C., F. & T.“

 

M. u. D.

„Liebe Marion,

vielen Dank für Deine liebevolle Unterstützung, die uns (bis zur letzten Welle) eine entspannte und komplikationsfreie Geburt ermöglicht hat. Nach 3,5 Stunden hatten wir unseren Schatz und es ist schöner, als wir jemals dachten.

Liebe Grüße

M. + D.“

 

M.

„Liebe Marion,

Freitag früh hat das Baby entschieden, zur Welt zu kommen. Die Fruchtblase war geplatzt, die Wellen haben im Auto angefangen. In der Klinik war kein OP-Raum frei, wir sollten warten. Wir haben alle gelernten Übungen gemacht. Nach 2 - 3 Stunden hat die Hebamme festgestellt, dass ich 5 - 6 cm geöffnet war. Immer noch kein OP-Raum. Kam die Frage: sollte ich dann versuchen, spontan zu gebären? Die Oberärztin sagte, es wäre machbar, aber große Risiken bestehen (Sauerstoffmangel, ...). Das wollten wir nicht.

Ein OP-Raum war dann verfügbar, zu der Zeit war ich bei 10 cm und hatte Presswehen. Dann ist unsere kleine Tochter zur Welt gekommen! Sie war sofort sehr aktiv und hat schnell und alleine gesaugt.

Vielen Dank noch mal für deine Hilfe. Es hat uns wirklich geholfen, diesen Moment so gut wie möglich zu erleben.

Viele Grüße,

 M., C. und A.“

Anmerkung: Diese schwangere Mama meldete sich in der 36. SSW. bei mir (durch den Tipp einer HypnoBirthing-Kollegin), da sich ihr Baby in BEL (Beckenendlage) befand. Die Chancen für eine äußere Wendung schätzten die Klinikärzte wegen eines Fruchtwassermangels, sowie der schon tiefen Beckenlage als sehr gering ein. Sie wollte dies auch nicht. Wegen einer Diskrepanz zwischen Kopf- und Thoraxumfang wurde eine natürliche Geburt ausgeschlossen. Der in Aussicht gestellte Kaiserschnitt erfüllte sie mit sehr großer Angst. Auf Grund schlechter Vorerfahrungen hatte sie nur noch wenig Vertrauen in die medizinische Welt.

In einer ersten Babystunde versuchten wir ihre Tochter zu einer Drehung einzuladen (damit habe ich schon gute Erfahrungen gemacht). Doch das Baby hatte wahrscheinlich seine eigenen Gründe in dieser Lage zu bleiben. Allerdings kamen die Beiden zum allerersten Mal in einem Kontakt, in dem die junge Mama über den echten Austausch der Gefühle sehr beeindruckt war.

Die geplante Sectio sollte nun ca. 10 Tage vor Termin stattfinden. Wir bereiteten daraufhin das Baby in einer weiteren Babystunde ganz ausführlich auf diese Erfahrung vor. Der Mama gab ich viele zusätzliche Infos zur Unterstützung mit, damit ihr Baby insgesamt trotzdem einen einigermaßen stressfreien Anfang in diese Welt erfahren durfte. Am Ende fühlte sie sich richtig ruhig und positiv gestimmt. Nur 1 ½ Tage später machte sich ihre Tochter dann ganz von selber auf den Weg und bekam so noch einen guten Teil der wichtigen Wellenmassage mit.

 

C. u. S.

„Liebe Marion,

tausend Dank für Deine tatkräftige Unterstützung und Dein jederzeit offenes Ohr! Du warst uns eine wertvolle Stütze und Begleiterin auf dem Weg zur Geburt. Mögen noch viele Frauen das Glück haben Dich zu treffen!“

Anmerkung: Nach einer traumatischen ersten Geburtserfahrung kam C. in der folgenden Schwangerschaft auf die Empfehlung ihrer Hebamme zu mir. Mit HypnoBirthing und dem Abschiedsprozess der Mutter-Kind-Bindungsanalyse bereitete ich sie auf die Geburt vor.

C. gebar ihren Sohn zuhause auf dem Wohnzimmerteppich und ließ mich im Anschluss wissen: „...das war das reinste Zuckerschlecken...“

 

A.

„Liebe Marion!

Schon lange überfällig! Nun wird der kleine Mann schon fast ein Jahr alt.

Ich danke Dir für die Schwangerschaftsbegleitung mit der Mutter-Kind-Bindungsanalyse. Das ist wirklich eine tolle Kommunikation mit dem heranwachsenden Baby im Mutterleib und vor allem auch mit dem eigenen Körper. Es ist faszinierend und unbeschreiblich. Bei mir lief die Kommunikation viel über Bilder ab. Mein Sohn schwamm in einem großen „Aquarium“. So wurde meine Fruchtblase dargestellt. Und er war dort nicht allein. Er hatte ein Schutztier, das auf ihn Acht gab. Dieses Schutztier hat mich in einer Babystunde nicht zu meinem Baby gelassen, weil es mein Baby beschützen wollte. Ich war zu dieser Zeit viel mit der ersten traumatischen Geburt beschäftigt und hatte viel Wut und Angst in mir, die natürlich mein Baby gespürt hat. Also Danke liebes Schutztier!

So dankbar und glücklich bin ich, dass ich meinen süßen Schatz schon vor der Geburt so toll kennenlernen durfte. Das hat schon vor der Geburt zusammengeschweißt und eine große Bindung geschaffen. Ich habe übrigens in der 14. Woche in einer Babystunde erfahren, dass er ein Junge ist. Laut Ultraschall „wusste“ ich es erst seit der 29. Woche. Ich bin wirklich dankbar für diese tolle Arbeit die du leistest Marion, denn ich fühlte mich und mein Baby wirklich gut auf die Geburt vorbereitet.“

 

S. & M.

„Liebe Marion,

wir wollen Dir auch auf diesem Weg nochmals herzlich Danke sagen!

Ohne Deine Begleitung, Deine 100 %ige Ressourcenorientierung, Dein Glaube an die Liebe und Deine Zuversicht hätten wir es nie so weit geschafft. Wenn sich M. wie in meiner Babystundenvorstellung an meine Brust schmiegt, dann schicke ich ihm immer noch Strahlen der Liebe, auch wenn er diese über viele andere Kanäle sonst spüren kann!

Du hast mir wahrlich immer wieder auf die Beine geholfen und mir auch beigebracht, wieder zu fliegen und mit Zuversicht in die Zukunft zu schauen!

Ich bin K. so dankbar, dass sie den Kontakt zu Dir geknüpft hat! Man weiß es natürlich nicht, aber ich bin davon überzeugt, dass wir ohne Deine Hilfe, Deine so von Grund auf positive Haltung, Deine weiterführenden Impulse, Dein Mitfiebern und Mitfreuen und Dein Glaube an die Liebe nicht so weit gekommen wären, wie wir es sind - entgegen aller Prognosen!

Es ist so wunderbar, dass ich durch die Babystunden so eine enge Verbindung zu meinem Sohn aufbauen konnte und wir uns jetzt schon so nahe sind und uns so gut kennen!

M. und mir wurde wahrlich ein ganz außergewöhnlicher Junge geschenkt, der nicht aufgibt und weiß, wo er hin möchte. Dafür sind wir sehr dankbar - egal was kommt!

Ich wünsche allen, die durch unsichere Diagnosen oder durch schlechte Nachrichten auf dem harten Boden so schmerzhaft geholt werden, jemanden wie Dich, die wieder Flügel verleihen kann!

Schade, dass die BindungsAnalyse nicht zu jeder Schwangerschaft dazu gehört!

Alles Liebe - M., M. & S.“

Anmerkung: Meine jetzt folgende Schilderung mag kaum zu glauben sein, es war für mich eine zutiefst berührende Erfahrung! Meine Klientin erfuhr nach 2 Fehlgeburten in der 20. SSW. von der Mangelernährung ihres neuen Babys. Es war viel zu klein und dem Kind wurden von mehreren Ärzten denkbar schlechte Prognosen gestellt, alles dokumentiert, so gut wie keine Überlebenschancen. Das Baby nahm mit Beginn unserer Zusammenarbeit stetig zu, und erreichte wider allen Prognosen die 33. SSW. und wurde dann auf Rat des Arztes per Sectio geholt. Kurz vor dem überraschenden Kaiserschnitt, machte ich auf Wunsch der aufgeregten Mama mit ihr und ihrem Baby eine Vorbereitung auf diese OP. Damit auch ihr Frühchen mit dieser besonderen Situation, die ihm nun bevor stand, dem nach der Geburt anschließenden Leben vorerst im Inkubator, gut umgehen konnte. Alle hatten einen anstrengenden Weg vor sich und wurden von der Liebe füreinander getragen.Vor einiger Zeit besuchte ich den kleinen Jungen mit seiner wunderbaren Mama und war begeistert und fasziniert wie gut er alles verkraftet hat. Und wie alle von mir mit der Bindungsanalyse begleiteten Babys, schien er mich schon zu kennen...

 

L.

„Liebe Marion,

unser, aber vor allem mein ganzer Dank gilt Dir! Dafür, dass Du mich & meinen Sohn von Anfang an so liebevoll begleitet hast, dass Du immer für uns da warst, so geduldig jeden Mittwoch aufs Neue mit mir an meinen Themen gearbeitet hast und nicht aufgehört hast, mir Mut zu machen und mich zu bestärken, einen selbstbestimmten starken Weg der Weiblichkeit zu gehen!

Mein Sohn durfte auf diese Weise ganz bewusst und doch behütet heranwachsen und bei uns zuhause das Licht der Welt erblicken. Er dankt es mit großer Klarheit, Zufriedenheit und Frieden im Herzen. Es ist schön, dass ich durch Dich diese wärmende Mütterlichkeit noch einmal erleben durfte!

In tiefer Dankbarkeit, Deine L.“

Anmerkung: Und auch hier machte ich eine Kombi von Bindungsanalyse und HypnoBirthing.

 

J.

„Liebe Marion,

ich möchte mich bei Dir bedanken von Herzen!
Für Deine liebevolle, kraftvolle, bestärkende und sehr weise, inspirierende Begleitung!
Ich habe so viel gelernt und ich glaube ich konnte mich noch nie so tief entspannen wie bei Dir.
(Zumindest erinnere ich mich nicht).
DANKE für Deine wunderbare Arbeit und Deine Hingabe!

Deine J.

Zusatz: Die Geburt von M. ist jetzt 11 Wochen her, vor einigen Tagen wurde mir erstmal so richtig bewußt, wie gut ich mich fühle. Das war nach der ersten Geburt von C. vollkommen anders. Da war ich traumatisiert von dieser Erfahrung und jetzt im Rückblick kann ich erkennen, ich war zwei Jahre traumatisiert, trotz Traumatherapie. Mir geht es jetzt richtig gut, ich fühle mich viel klarer, lebendiger und ich kann mich freuen. Die Arbeit mit Dir und diese zweite Geburt haben mich geheilt."

Anmerkung: Ich habe J. mit einer Kombination von Mutter-Kind-Bindungsanalyse und HypnoBirthing begleitet und so auf ihre zweite Geburt vorbereitet.



C. & S.

„Liebe Marion ...es war eine schnelle, einfache und wunderschöne Geburt im Wasser und ich konnte ihn selber in Empfang nehmen. Vielen Dank für die Vorbereitungen, die mir sehr geholfen haben, auch, dass es mir im Nachhinein so gut geht...“

Anmerkung: Diese junge Mama, hatte eine sehr heftige erste Geburtserfahrung, die sie neben den seelischen Schmerzen, auch mit bis in die aktuelle Schwangerschaft hinein reichenden körperlichen Schmerzen zurück ließ, als ich sie kennenlernte. Sie brachte zudem einen schweren Rucksack des Lebens mit, der zu dem traumatischen ersten Geburtserlebnis führte. Das ältere Geschwisterchen ihres neuen Babys, war von seiner Geburt ebenso traumatisiert, was sich in einem fast ununterbrochenen ca. 4-monatigen Schreien äußerte. So hatte die junge Mama bei der neuen Schwangerschaft großen Streß, daß alles wieder so werden könnte... Obwohl wir nur sehr wenige Stunden hatten, sie kam erst relativ spät zu mir, konnte sie die wichtigsten Dinge wunderbar verinnerlichen, so daß sie ihr Baby selbstbestimmt und natürlich gebären konnte, wie sie es sich wünschte.

Auch hier bot ich eine Kombination aus HypnoBirthing und Bindungsanalyse an, wobei ich durch die wenige Zeit, die noch blieb, den normalen HypnoBirthingkurs erheblich abspeckte und auch von der Mutter-Kind-Bindungsanalyse, nur die meinem Gefühl nach relevanten Aspekte, einbaute - wenn die Mütter/Paare motiviert sind, kann das wie hier mit sehr gutem Erfolg gelingen.

 

L. & M.

„Liebe Marion,

wir wollen Dir von Herzen danken, dass Du uns eine große Stütze und Begleitung auf dem aufregensten Weg unseres bisherigen Lebens warst. Mache bitte genau so weiter!

Die Geburt dauerte 6,5 Stunden und ist ohne Komplikationen und Medikamente verlaufen.
Hypnobirthing hat uns sehr geholfen, Danke!“

Anmerkung: L. kam zu mir und wollte umfassende Infos, in ihrem gesamten Umfeld hatten alle Freundinnen ihre Babys mit Kaiserschnitt zur Welt gebracht - sie konnte sich ihre erste Geburt auch aus anderen diversen Gründen nicht anders vorstellen.

Ich holte sie genau da ab, wo sie war und ließ alle Optionen offen, denn ich unterstütze die Frauen bei dem was sich für sie richtig anfühlt. Es gibt immer Gründe die zu einer bestimmten Haltung führen. Ich gab ihr alles weiter, was ich an Wissen habe zur natürlichen und zur Kaiserschnittgeburt, ohne etwas zu forcieren. Schon nach kurzer Zeit schien ihr eine spontane Geburt auf natürlichen Wege denkbar und am Ende sogar, daß ihr Partner sie als Geburtsgefährte unterstützen könnte. Der war von Anfang an sehr interessiert und motiviert dabei, hatte eine intensive Bindung zu seinem ungeborenen Kind und konnte sich die Geburt sogar ganz alleine mit seiner Partnerin vorstellen, so tief war er in das Thema eingetaucht. Ich war sehr begeistert von den Beiden, als ich den Bericht erhielt, sie war damit die erste Mama in ihrem Freundinnenkreis, die ihr Baby natürlich und auf eine wunderbare Weise gebar.

 

Julia & Andreas - Unser Erfahrungsbericht

„Bereits zu Beginn der Schwangerschaft informierte ich mich über verschiedene Arten der alternativen Schwangerschafts-Vorbereitung.

Der Grundgedanke von Hypnobirthing einer „sanften und selbstbestimmten Geburt" gefiel mir & machte mich neugierig auf mehr! Also machte ich mich auf die Suche nach einer Hypnobirthing-Kursleiterin in meiner Nähe. Über das Internet stieß ich auf die Kontaktdaten von Marion König. Nach der 12. SSW kontaktierte ich Marion das erste Mal per Email, ein sehr nettes Antwortschreiben & der Vorschlag eines persönlichen Telefonats folgten. In diesem 1. Telefonat erklärte mir Marion bereits einiges zu ihrer bisherigen Arbeit mit Hypnobirthing und ließ auch sofort Elemente ihrer Arbeit mit pränataler Psychologie miteinfließen. Eine Art erstes Grundvertrauen war sofort hergestellt und ich war mir nach dem Telefonat sicher, dass ich bei ihr für diese Art der Geburtsvorbereitung in den besten Händen war. Mein Mann war zu diesem Zeitpunkt noch etwas skeptisch – dies sollte sich jedoch schon nach dem ersten Treffen bei Marion ändern; Schließlich war er nicht minder begeistert von dem Vorhaben einer sanften & selbstbestimmten Geburt und fand großen Gefallen an seiner Aufgabe als Geburtsgefährte.

In gemütlicher Atmosphäre mit Tee und süßen Leckereien brachte uns Marion bei den Treffen die Philosophie und Grundtechniken von Hypnobirthing näher. Neben den klassischen Atemtechniken und verschiedenen Entspannungsübungen brachte Marion auch immer wieder Elemente aus ihrer Arbeit mit pränataler Psychologie ein. Ebenso kam das ein oder andere auflockernde Video zur Veranschaulichung zum Einsatz. Es war auch immer noch genug Zeit für persönliche Gespräche über die Schwangerschaft und über andere Dinge, die einem im Alltag bewegen!

Von Treffen zu Treffen steigerte sich unsere Motivation, für eine natürliche & selbstbestimmte Geburt möglichst gut vorbereitet zu sein. Regelmäßig übten mein Mann und ich die „Anker-Vertiefungsübung“, Handschuhentspannung, Regenbogenentspannung und Light-Touch-Massage. Darüber hinaus entwickelten wir während des Kursverlaufs eine immer tiefer werdende Verbindung zu unserem Baby – nicht zuletzt durch Marions regelmäßige Verweise auf die Möglichkeiten der pränatalen Eltern-Kind-Bindung. Wir führten immer wieder intensive Gespräche mit unserem Baby und erklärtem ihm auch bei Stress oder anderen ungewohnten Ereignissen ausführlich die Situation bzw. den Grund dafür.

Insgesamt verlief die Schwangerschaft ruhig und ohne Zwischenfälle. Durch die regelmäßige Entspannung und bewusste Abschottung vor zu viel Stress im Alltag konnte ich die Schwangerschaft entspannt genießen. Die Vorfreude auf die bevorstehende Geburt wurde immer größer! Ca. 6 Wochen vor dem „Ratedatum“ begannen wir damit, unser Baby durch liebevolle Erzählungen auf die baldige Geburt vorzubereiten.

Jedoch zeigte sich dann 4 Wochen vor dem „Ratedatum“ unerwarteter Weise eine Schwangerschaftsvergiftung. Zunächst versuchten wir, die neue Situation mit Hilfe von Medikamenten in den Griff zu bekommen. In dieser Zeit waren wir immer in sehr engem Kontakt mit unserem Baby. Nach einer weiteren Woche mussten wir dann jedoch einsehen, dass die Schwangerschaftsvergiftung im häuslichen Rahmen nicht mehr in den Griff zu bekommen war. Dem entsprechend entschieden wir uns dazu, in die Klinik zu gehen (nicht wie zunächst geplant in eine kleine, familiäre Geburtsklinik – sondern auf Grund der ernsten Komplikationen in eine größere Klinik mit einer angeschlossenen Kinderklinik). Nach genaueren Untersuchungen vor Ort wurde uns vom betreuenden Oberarzt zu einem dringenden Kaiserschnitt geraten. Alternativ wurde uns eine Einleitung als Möglichkeit aufgezeigt; Auf Grund des unreifen Gebärmutterhalses wäre jedoch kein ausreichender Fortschritt in den kommenden 3 Tagen zu erwarten gewesen. Die endgültige Entscheidung wurde uns überlassen und wegen der drohenden Gefahr für Mutter und Kind entschieden wir uns schweren Herzens gemeinsam für den Kaiserschnitt. Im Nachhinein zeigte sich auch wegen pathologischer Laborwerte und des niedrigen Geburtsgewichtes unseres Babys, dass der Eingriff gerade noch zum richtigen Zeitpunkt kam.

KAISERSCHNITT ! Genau dieses Szenario war doch so gar nicht nach unseren Vorstellungen und wir hatten doch mit unserem Hypnobirthing-Kurs eine vollkommen andere Entbindung „geplant“ gehabt. Nach kurzem Hadern besannen wir uns jedoch gemeinsam darauf, dass wir trotzdem eine ruhige, selbstbestimmte Geburt haben können – eben unter anderen Umständen (getreu Marions Motto: „Einfach immer mitfließen.“). Also bereiteten wir unser Baby auf die veränderten Umstände vor und traten in noch engeren Kontakt mit ihm – der Herzensfaden war stärker denn je und wir schüttelten alle Angst und Unsicherheit bezüglich der neuen Situation von uns.

1 Stunde später war unser Baby auf der Welt – ein schöne, nein eine wunderschöne Geburt!

Und unser Baby – zwar klein & zierlich aber von Anfang an unheimlich fit – verblüffte alle mit seinen guten Vitalparametern & seiner Trinkfreude. Und seine Eltern hat es mit seiner sanftmütigen und friedlichen Art sofort verzaubert!

Danke Marion von ganzem Herzen . . . . . . . ."

 

Verena

„Es gab eine Sitzung mit Marion, in der ich in einer Meditation meinen Sohn vor meinem inneren Auge sah, das "Verrückte" an meiner Wahrnehmung war, dass ich einen erwachsenen, sehr groß-gewachsenen, kräftigen, jungen Mann mit dunkelblonden, gewellten Haaren sah anstatt ein Baby. Ich wusste intuitiv, dass dies mein Sohn ist und ich spürte eine intensive Verbundenheit. Heute ist er 4 und man sieht jetzt schon, dass er so aussehen wird wie der junge Mann aus meiner Meditation.“

Zitat aus einer Babystunde mit Verena Wiechers, meiner allerersten Bindungsanalyse-Klientin, das ich mit ihrer Erlaubnis und ihrem Namen jetzt hier veröffentlichen darf.

 

J. Klee - Mein Bericht

"Zum Glück lernte ich Marion drei Wochen vor dem Ratedatum kennen. Wir fuhren gemeinsam zur HypnoBirthing Jahrestagung und hatten eine vier-stündige Fahrt vor uns. Wir unterhielten uns über viele und interessante Dinge... unter anderem über meine selbstbestimmte Schwangerschaft, meinem Wunsch als Erstgebärende eine Alleingeburt zu erleben, über Marions Arbeit und vieles mehr...Für mich macht Bindungsanalyse totalen Sinn und ich hatte mich mit einigen Bereichen auch schon ganz automatisch beschäftigt, doch es hat mich total neugierig gemacht und ich wollte es selber erfahren, denn so ein paar Fragezeichen hatte ich dennoch im Kopf, wie genau funktioniert das. Dazu kam auch noch, das ich als Kursleiterin mit mir selber nicht so arbeiten kann, (z.B. die Angst auflösen) wie ich es in dem HypnoBirthing Kurs mit den Eltern mache.

Wir vereinbarten einen Termin (einen Tag vor dem Ratedatum) und ich freute mich auf diese Sitzung mit einer erfahrenen Kollegin. Ich bin von einer Stunde ausgegangen und hatte gedacht, ja so ein bisschen reden.... Doch Marion machte mit mir das volle Programm, ich konnte gut mit gehen und war sehr erstaunt, wie tief und vielschichtig das ganze ist. Ich war so gut im Kontakt mit meinem Kind, konnte so viel wahrnehmen und sehen.

Ein wichtiger Punkt, der mir klar wurde war, daß ich für die Geburt noch nicht bereit war, denn ich war so gerne schwanger. Der Abschied stand an, Abschied von der Schwangerschaft, Loslassen......nach den drei Stunden war ich wie weich gespült und dennoch erfüllt. Als ich mit dem Auto nach Hause fuhr (etwas über 60 km) war mir klar, dies ist die letzte Autofahrt die ich alleine hochschwanger mache.

Die nächsten Tage verbrachte ich nur zu Hause, ich igelte mich dort ein und ließ die Sitzung bei Marion noch nachklingen.
Auch hier begleitete Marion mich telefonisch liebevoll weiter in meinem Abschiedsprozeß. Und nach neun Tagen war ich dann bereit und wir erlebten eine schöne Geburt zu Hause. Drei Minuten nach der Geburt klingelte es und die Hebamme kam, so wie ich es mir gewünscht hatte.

Liebe Marion, ich bin so dankbar, das ich dich noch rechtzeitig (vor der Geburt) kennen lernen durfte und du mich so gut und liebevoll begleitet hast. Vielen Dank auch für das Gespräch und deine Klarheit nach der Geburt."

Anmerkung: Wir arbeiteten zum einen mit der Angstauflösungshypnose aus dem HypnoBirthing-Kurs und außerdem mit den wichtigen Aspekten der Abschiedsphase aus der Bindungsanalyse. Auf Grund der Kürze der Zeit angepasst auf diese spezielle Situation.

 

Angelika - Meine Geburt mit Hypnobirthing

"Ich war schon recht nah am Geburtstermin, als ich erfuhr, dass Marion König die Ausbildung in Hypnobirthing absolviert hat. Sofort habe ich sie kontaktiert und mich sehr gefreut, als sie mir antwortete.

Wir vereinbarten einen Termin und sie kam zu uns nach Hause. In gemütlicher Atmosphäre erzählte sie uns alles über Hypnobirthing. Normalerweise beschäftigt man sich über mehrere Wochen mit den Übungen und Atemtechniken aber soviel Zeit hatten wir nicht mehr.

Trotzdem wagten wir es und ließen uns auf das Thema ein. Durch meine Yogapraxis hatte ich Erfahrung mit tiefer Entspannung und das kam mir nun zugute. Auch die Erfahrung meiner Großmutter mit ihrer Geburt ließ viel Optimismus zu. Vor Jahren hatte sie mir mal erzählt (nach der Kaiserschnittgeburt meines ersten Kindes), dass sie bei ihrer Hausgeburt Ende der 1940iger keinerlei Schmerzen hatte. Meine Mutter und ich haben das nicht geglaubt. Marion bestärkte mich darin, dass als „Beweis“ anzunehmen, dass eine schmerzfreie Geburt möglich ist.

Sie war 4 x bei uns zu Hause und führte meinen Mann und mich in das Thema ein. Bei meinem Mann konnte man auch sofort einen Entspannungseffekt feststellen – wie für Männer nicht untypisch schlief er bereits nach wenigen Minuten. Sie zeigte mir Atem- und Entspannungstechniken, die ich täglich über sollte.

Dann war der Tag der Geburt da.

Die Wehen waren im Laufe des Tages stärker geworden aber mit der Hypnobirthing-Atmung war alles total in Ordnung. Ich bin durchs Haus gelaufen, wenn eine Wehe kam ging ich auf den Pezziball und atmete. Alles war gut. Zwischendurch dachte ich: super, wie im Buch beschrieben: keine Schmerzen, nur Druck nach unten.

Die Wehen kamen so ca. 6-8 Minuten, als ich meine Hebamme anrief. Sie meinte, wir sollen spazieren gehen. Mein Mann wollte noch „kurz“ duschen.

Die Wehen pendelten sich dann recht zügig zwischen 3,5 und 5 Minuten ein und waren nicht schmerzhaft. Ich hab mich total wohl gefühlt zuhause.

Ich rief meine Hebamme wieder an und sie meinte, jetzt sollten wir dann in den Kreißsaal kommen. Mein Mann duschte.

Ich öffnete die Türe zum Bad und meinte, die Wehen kämen alle 3 Minuten, ich möchte los.

Gegen 18:30 Uhr sind wir dann losgefahren. Um 19:02 waren wir im Kreißsaal und um 19:44 Uhr war unser Sohn geboren.

Und nun glaube ich meiner Großmutter und kann alle nur ermutigen und werde es auch selber weitergeben: es ist möglich, ohne Schmerzen Wehen zu haben.

Ich bin Marion sehr dankbar, dass sie mir dieses Wissen so liebevoll und herzlich ermöglicht hat."

 

Jenny:

„In der 33. SSW. hatte ich eine Gebärmutterhalsverkürzung und musste ins Krankenhaus. Da ich zum ersten Mal schwanger war und Angst hatte, dass das Baby zu früh kommt war ich sehr beunruhigt.

Marion hat mich im Krankenhaus besucht und wir haben eine Traumreise zu meiner Gebärmutter gemacht. Auch wenn es anfangs sehr ungewohnt war, konnte ich mich einige Zeit später darauf einlassen.

Durch Marion`s einfühlsame Art und diese Übung ging es mir schon bald viel besser. Ich war emotional bestärkt und bei der nächsten Untersuchung stellte sich heraus das der Gebärmutterhals wieder normal war.

Mein Sohn kam dann tatsächlich 10 Tage nach dem errechneten Termin auf die Welt. Unglaublich aber wahr.

Ich kann Marions Arbeit wirklich empfehlen. Sie ist eine ganz wunderbare Frau, die weiss wie man mit Menschen in dieser sensiblen Phase umgehen muss.“

Anmerkung: Ich erhielt eine Nachricht von J. die 2 Tage vorher von ihrer Gynäkologin mit dramatisch verkürzten Gebärmutterhals in der 32. SSW. ins Klinikum eingewiesen wurde. Sie musste wegen vorzeitiger Wehen schon einige Tage zuhause liegen. J. ist eine Kollegin, die ich bei einem Seminar kennenlernte und keine reguläre BindungsAnalyse-Klientin.

Im Krankenhaus bekam sie Kortisonspritzen für die schnellere Lungenreifung ihres Babys. Ihr wurde außerdem angekündigt, dass sie sich darauf einstellen sollte dort mindestens die nächsten 10 Tage zu liegen. Falls sich die Geburt herauszögern ließe noch länger, wahrscheinlich die nächsten Wochen und eventuell bis zur Geburt. Ihr ging es körperlich und seelisch schlecht.

Nachdem ich mich ausführlich über die Begleitumstände informiert hatte, machten wir eine Babystunde. Zuerst kam die einleitende Entspannungssequenz, dann die spezielle Kontaktaufnahme zur Gebärmutter und dem Baby. Ihr Mann war auch anwesend.

Im folgenden kreativen Prozess entstand in J. ein inneres Bild ihrer Gebärmutter in Gestalt einer alten Bäuerin, einer „Mutter Erde“. Diese reicht ihr die Hand, bittet sie um Vertrauen und Respekt und besiegelt dann, ganz wie auf einem Bauernhof, mit Handschlag einen „Deal“. Sie übernimmt die Verantwortung für das Baby bis zum „Vertragsende“ und das Baby freut sich sehr darüber.

4 Tage später telefonierten wir - J. war wieder glücklich zuhause, für sie vollkommen unfassbar hatte sich der Gebärmutterhals am nächsten Tag wieder auf 1,9 cm und am 3. Tag nach der Sitzung auf 5 cm aufgebaut und dem Baby ging es gut!